Weiterbildung


Führungsverhalten und Führungskommunikation

  • Persönlichkeitsbildung
  • Grundlagen der Transaktionsanalyse
  • Mitarbeitergespräche
  • Feedbacktechniken
  • Das Kritikgespräch
  • Wort und Botschaft
  • Diskussionsleitung und Moderation von Gruppen
  • Die Sandwich-Position: Führen und geführt werden

Die Kommunikation ist der Flaschenhals in der Wahrnehmung der Führungsaufgabe. Persönliche Integrität und Souveränität, die bewusste Übernahme von klar beschriebenen Verantwortungen, Reflexion und Selbstreflexion bilden das Fundament, auf dem Führungserfolge entstehen können. Persönlichkeitsbildung und -entwicklung einerseits und die Vermittlung der zielgerichteten Führungsintention und -kommunikation andererseits sind die Elemente, die den "Vorgesetzten" zum "Führenden" machen.







Führen durch Organisation
Raum schaffen für kompetentes und verantwortungsvolles Handeln
jedes einzelnen Mitarbeiters

  • Die Optimierung der Leistungsprozesse

  • Zuordnung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten

  • Gestaltung von Schnittstellen

  • Interne Kundenbeziehungen

  • Von der Stellen- zur Aufgabenbeschreibung

  • Zielvereinbarung als Führungsinstrument

  • Change Management

Organisation wird ein System kommunizierender Röhren, durch die Produktions- und Leistungsfaktoren reibungsloser und störungsfreier fließen, in denen an den Schnittstellen die "Rädchen" ineinander greifen.

Die Eindeutigkeit und Klarheit von Zuständigkeiten und Aufgaben, zugewiesenen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten ist entscheidende Voraussetzung für die Effizienz der Leistungsprozesse.







Zielvereinbarung

  • Kriterien der Zieldefinition
  • Organisationsziele - Bereichsziele – Individuelle Ziele
  • Die Kompatibilitätsprüfung: Ziele dürfen sich nicht widersprechen
  • Übung: Ziele formulieren

  • Qualitative und quantitative Ziele
  • Übung: Zielvereinbarungsgespräche
  • Keine Zielvereinbarung ohne Kontrolle!
  • Motivation durch Zielvereinbarung

Das Arbeiten und Führen nach Zielen ist in jeder modernen Organisation geläufig.
Dennoch werden hier oft gravierende Fehler gemacht, die zur Folge haben, dass sich die Führungskräfte überfordert und die Mitarbeiter unter Druck gesetzt fühlen. Am schwierigsten ist es für alle Beteiligten, Ziele so zu formulieren, dass sie tatsächlich messbar, nachvollziehbar, kontrollierbar und erreichbar sind. Deshalb wird in diesem Training sehr ausgiebig an realistischen Beispielen geübt.







Das Kritikgespräch

  • Sinn und Ziele des Kritikgespräches
  • Was erwartet der Mitarbeiter?
  • Gesprächseröffnung und –intention
  • Schaffen der konstruktiven Gesprächsebene
  • Erarbeiten von Argumentationshilfen
  • Motivation durch Kritik
  • Von der Kritik zur Zielvereinbarung
  • Konfliktlösungsansätze

Kaum ein Führungsinstrument ist mit so vielen Ängsten und Unsicherheiten behaftet wie das Kritik- oder Beurteilungsgespräch. So mündet es allzu oft in Vorwürfen, Rechtfertigungen, Schuldzuweisungen und Gegenangriffen. Die Konsequenz: Frust.

In der POEM-Schulung lernen Führungskräfte, auch heikle Kritik- und Beurteilungsgespräche so zu gestalten, dass sie motivierend nachwirken, und die Mitarbeiter weder Gesicht noch Perspektive verlieren. Mit der entsprechenden Führungs- und Gesprächssicherheit wird Kritik zur Selbstverständlichkeit und fällt genauso leicht wie jedes Lob und jede Bestätigung.







Zeit- und Selbstmanagement
Schnelle Theorie und mühsame Praxis

  • Tagesabläufe und Zeit-Preislisten
  • Der Nutzen der Notizen
  • Die ABC-Analyse
  • Prioritäten und Entscheidungen
  • Die Entwicklung von Stressfaktoren
  • Imageverlust durch Zeitgewinn?
  • Richtig delegieren
  • Konsequenter Umgang mit Zeitfressern

Zeit- und Selbstmanagement ist permanentes Entscheiden, auch bezüglich des konsequenten Delegierens. Aktives Zeitmanagement ist ein unerlässliches Instrument für Führungskräfte und beeinflusst als solches auch die Arbeitsorganisation der Mitarbeiter auf positive Weise.
Die Technik des Zeitmanagements ist unkompliziert. Unser Ansatz beinhaltet jedoch auch die Motviation zur Veränderung des Gewohnheitsverhaltens.







Rhetorik und Körpersprache
auftreten - ausstrahlen - überzeugen

  • Freies Stehen, freies Sprechen
  • Satzbildung, Stimme und Artikulation
  • Kongruente Körpersprache
  • Stilelemente, die begeistern
  • Vorbereitung und Konzept einer Rede
  • Lampenfieber und weiche Knie
  • Einwände, Zwischenrufe, Diskussion und Argumentation

Ausdrucksfähigkeit und Überzeugungskraft sind Schlüsselqualifikationen der Führungspersönlichkeit. Je strittiger das Thema, je unbequemer die Botschaft, desto sicherer muss die Präsentation, auch vor großem Publikum, erfolgen.

Das POEM-Rhetoriktraining birgt deutliche Erfolgserlebnisse, auch für eher introvertierte Teilnehmer/innen. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit Redeangst und Lampenfieber gelegt.







Präsentieren und moderieren

  • Präsentieren und überzeugen
  • Medien gezielt einsetzen
  • Schreiben und strukturieren auf Flipchart und Pinnwand
  • Das Gestalten von Charts
  • Rolle und Aufgaben des Moderators
  • Moderationsmethoden und -hilfsmittel
  • Die Diskussionsleitung - Aktivierung der Teilnehmer - Unmut,
    Widerspruch und Störungen

Endlose Meetings und sich im Kreis drehende Diskussionen sind die größten Zeitfresser für Führungskräfte und Mitarbeiter. Unübersichtliche Charts, wahlloses Mitschreiben aller Details und eine schwammige Moderation werden oft als Ursachen für ineffiziente Besprechungen empfunden. Rhetorische Grundlagen, die klar strukturierte Visualisierung und die straffe, stets am Thema orientierte Moderation sind die wichtigsten Lerninhalte dieser Schulung und werden durch viele praktische Übungen ergänzt.







Stimmungsbild
Die offene Aussprache in Teams

  • Gegenseitige Erwartungen und Anforderungen
  • Kriterien und Prioritäten optimaler Zusammenarbeit
  • Zufriedenheiten und Unzufriedenheiten

  • An der Wand steht ein Problem - und nicht eine Person!
  • Synergie-Erfahrung an einem praktischen Beispiel
  • Kooperationsfähigkeit bestärken - Grenzen erkennen und zulassen

  • Wie geht es weiter? - Der Maßnahmenplan

Im Workshop "Stimmungsbild" wird die offene Meinungsäußerung intensiv gefördert. Die Teilnehmer machen die motivierende Erfahrung, in ihrer Individualität sehr ernst genommen zu werden und umgekehrt Erwartungen und Leistungsbeiträge anderer zu respektieren. Unsere Erfahrung zeigt, dass selbst in Gruppen mit deutlichen internen Konflikten eine positive Kommunikation und Aktivität entsteht. Die erarbeiteten Ergebnisse dieses Basis-Workshops bestimmen das weitere Vorgehen im Sinne eines Maßnahmenplans.

Siehe auch: Seite Publikationen, "Die offene Aussprache im Team"







Teambildung und Teamentwicklung

  • Phasen der Teamentwicklung

  • Ausrichtung und Ziele des Teams
  • Gegenseitige Erwartungen und Beiträge
  • Individuelle vs. Team-Motivation
  • Die gemeinsame Talent- und Leistungsbilanz
  • SWOTs und Gaps: Die Stärken-Schwächen-Analyse
  • Aufgaben und Rollen
  • Die Interessenbalance

Der Begriff Team ist zu einem Modewort im Zeitgeist der Management-Schlagworte geworden. Soll und Ist klaffen oftmals weit auseinander, was den Mitgliedern eines Teams die Identifikation mit ihrer Rolle erschwert. Der gemeinsame Erfolg verblasst hinter den unerfüllten - in Wahrheit aber lediglich undefinierten - Erwartungen des Einzelnen.

Das große Synergie-Potenzial eines balancierten Teams rechtfertigt jeden Aufwand und jede Sorgfalt in der Teambildung und -führung.







Kommunikation und Konfliktmanagement

  • Von der Problem- zur Lösungsorientierung

  • Selbst- und Fremdbild

  • Die Wechselwirkung zwischen Selbstwert und Konfliktfähigkeit
  • Wort und Botschaft: Signale von Akzeptanz und Ablehnung
  • Wahrnehmung - Interpretation - Projektion
  • Entstehung und Entwicklung von Konflikten
  • Konflikte annehmen und nutzen
  • Konfliktgespräch und -moderation

Die eigene Grundhaltung zum Konflikt, das eigene Konfliktverhalten ist das zentrale Thema dieses Seminars. Über den deutlichen Perspektivenwechsel werden lösungsorientierte Kommunikations- und Verhaltensstrategien erkannt, erlernt und eingeübt. Elemente der Persönlichkeitsentwicklung fördern dabei die Motivation und den Mut, Konflikte frühzeitig zu thematisieren und konstruktiv zu bearbeiten.

Übersicht






Beschwerdemanagement

  • Ursachen von Beschwerden - weg von der Schuldfrage
  • Der Türöffner: "entwaffnendes" Gesprächsverhalten
  • Gesprächsebene und Perspektivenwechsel
  • Unworte und Schlüsselworte
  • In der Sache konsequent bleiben
  • Größe zeigen - zur Verantwortung stehen - Vertrauen schaffen
  • Die verbindliche Vereinbarung als Brücke zur Konfliktlösung

  • Kundenbindung durch professionelles Beschwerdemanagement

Der Wind bläst zuweilen eisig in die Dienstleistungsbereiche, manche Kunden vergessen schon mal ihre gute Erziehung, um ihre Interessen durchzusetzen. Positives Beschwerdemanagement verlangt zunächst ein konsequentes Umdenken - aber dann ist es plötzlich ganz einfach. Der Kunde fühlt sich ernst genommen, wertgeschätzt und aufmerksam betreut, und die Mitarbeiter gewinnen deutlich an Sicherheit und Zufriedenheit.

Übersicht






Kundenorientierung am Telefon

  • Die Erwartungshaltung des Anrufers / des Kunden

  • Die richtige Begrüßung

  • Stimme und Tonfall

  • Worte ersetzen alle Signale des persönlichen Kontaktes

  • Unworte am Telefon - leicht zu vermeiden

  • Der rhetorische Spiegel

  • Verbindlich verbleiben - auch am Telefon

  • Anrufbeantworter, Warteschleife & Co.

Kundenorientierung ist die Antwort der Unternehmen auf die Forderungen der Gesellschaft nach einer neuen Dienstleistungsphilosophie.

Die Teilnehmer lernen, ihre natürliche Freundlichkeit und Leistungsbereitschaft auch über ein seelenloses Stück Plastik, nämlich den Telefonhörer, zu vermitteln. Stimme und Ausdrucksfähigkeit werden individuell trainiert, dabei verzichten wir bewusst auf auswendig gelernte Standardfloskeln.


© POEM Consult 2009